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Age of Context/Age of Content


„Age of Context“ beschreibt die von Robert Scoble geschilderte Veränderungen des Seins und Interagieren des Menschen durch die Digitalisierung und Digitale Transformation unserer Gesellschaft, das Eindringen von technischen Möglichkeiten und Erweiterungen in das Leben. Das betrifft uns schon heute und wird zunehmend relevanter. Diese Entwicklung zeigt Unternehmen die Dringlichkeit auf, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten und umzudenken, sich nicht mehr produkt-, sondern konsequent kunden- bzw. marktorientiert aufzustellen. Der Wertschöpfung eines Unternehmens, der Geschäftsmarke, der Kommunikation, der Zusammenarbeit intern mit den eigenen Mitarbeitern sowie mit dem externen Kunden wird ein neues Paradigma zugrunde gelegt. “In the connected world, customers are no longer just a number or account; they are unique human beings with a distinct set of needs.” (Robert Scoble & Shel Israel (2013). Age of Context. Mobile, Sensors, Data and the Future of Privacy.) Robert Scoble – The age of context Ausgehend vom Age of Context ergibt sich das Age of Content. Vor dem Hintergrund des Age of Context geht es heutzutage darum, in Inhalten zu denken, die flexibel an die je anwendungsbezogene, individualisierte äußere Formen ausgegeben werden. Variable Dimensions beschreiben die möglichen Formate.

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